Nix neues an der Front

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Die letzten Wochen habe ich mich ganz bewusst zurückgehalten. Zum Einen war ich ein paar Tage in den Alpen unterwegs. Nicht zum Bergsteigen sondern zum Geocachen. Wer noch nicht weiß, was das ist, dem sei empfohlen bei Wikipedia nachzulesen. Und zum Anderen geht mir dieses hick-hack um die Halle “formely-known-as-Jako-Arena” gehörig auf die Nerven. Das in der Öffentlickkeit ausgetragene beschimpfen, fordern, taktieren gibt ein sehr schlechtes Bild ab.

Manche mögen in der Insolvenz der Inhabergesellschaft Sabo GmbH das Ende aller Tage sehen. Ich finde dies nicht. Denn jetzt wird endlich einmal alles auf den Tisch kommen und es werden alle Verflechtungen die es zwischen Halle und Basketball gibt, vom Insolvenzverwalter untersucht werden. Vielleicht entsteht dann endlich Klärheit, wer wem was schuldet und wo es Möglichkeiten der Optimierung gibt.

Letzten Endes läuft es auf die Entscheidung hinaus, ob die Stadt Bamberg (mit welcher ihrer Töchter auch immer) bereit ist die Halle als Inhaber und Betreiber zu übernehmen. Der Bau der Halle vor fast 10 Jahren wurde zwar durch die Gemeinde gefördert, aber erst nach massivem Druck in Hirschaid oder Hallstadt eine Arena aus dem Boden zu stampfen. Die Stadträte haben damals erst nach langem Zögern ihre Zustimmung gegeben. Nicht umsonst möchte ich in Bamberg sein, wenn die Welt untergeht, denn dort kommt alles erst 10 Jahre später.

Aus dieser Erfahrung heraus bin ich skeptisch, dass es eine schnelle und klare Lösung geben wird. Hoffentlich gibt es nciht wieder eine “Premium Lösung” (Zitat Oberbürgermeister Starke vor einem Jahr nach der, wie man jetzt weiß, nur kurzen Rettung der Jako-Arena), sondern ein dauerhaft haltendes Konzept.




Sommergewitter

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Meisterschaft und Pokalsieg – waren dies die letzten Erfolge der Bamberger Basketballer für längere Zeit?

Mal wieder scheinen dunkle Wolken über Bamberg aufzuziehen, zumindest aus basketballerischer Sicht. Nachdem am Freitag eine Einigung mit dem neuen Namensgeber der Halle, der Firma Stechert, scheiterte, droht nun der Ausstieg des Hauptsponsors Brose. Michael Stoschek, seines Zeichens Chef des Coburger Automobilzulieferers, scheint den Stecker aus dem Projekt Basketball ziehen zu wollen.

Grund für seine Verärgerung ist aus seiner Meinung die mangelnde Unterstützung der Stadt Bamberg für den Basketball und die Halle. Die Einzelheiten, wer wie viel Geld und in welcher Konstellation beisteuert und ob dies viel oder zu wenig ist, spare ich mir an dieser Stelle. Ich blicke da schon lange nicht mehr durch. In dem Geflecht, wem die Halle nun wirklich gehört und wer das Sagen hat, wer für Parkplätze und Shuttle-Busse zahlen muss und wie viel Geld wohin fließt, da habe ich den Überblick verloren.

Hinter den Kulissen spricht man von gekränkten Eitelkeiten, von aufeinanderprallenden Egos, die so groß wie der Himalaya scheinen. Kurzum, mir scheint es geht zu wie im Kindergarten, wenn ein Kind dem anderen den Bagger wegnimmt oder nicht die Butter auf dem Pausenbrot gönnt.

Ich kann aber auch den Hauptsponsor verstehen, wenn ihn das Verhalten der Stadt in Person von Oberbürgermeister Starke stört. Dieser stellt sich bei der Meisterfeier hin und stimmt „Bamberg ist die geilste Stadt der Welt an“, lässt sich von den Fans feiern und auf der anderen Seite sieht man ihn so gut wie nie bei den Spielen. (Oder sind dies schon die Vorwehen des anstehenden Wahlkampfs?) Aber warum der Hauptsponsor nun mit Ausstieg droht verstehe ich auch nicht. Man sollte zu seinem Engagement stehen, egal ob andere Geldgeber knausrig sind.

Mir geht es gehörig auf den Wecker, dass mal wieder auf dem Rücken der vielen tausend Fans eine Provinzposse aufgeführt wird und der Basketball in Bamberg in unruhiges Fahrwasser gerät.




Neuer Name für Jako-Arena

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Michael Stoschek, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Brose Unternehmensgruppe, die Hauptsponsor der Brose Baskets Bamberg ist, verriet in einem Interview mit der Neuen Presse Coburg wer neuer Namenssponsor für die Jako-Arena wird:

Die Jako-Arena erhält einen neuen Namen. Wie wäre es mit “Brose-Arena”?

“Da muss ich Sie enttäuschen. Es gibt einen neuen Namenssponsor, ein Unternehmen, das Sportstadien bestuhlt. Diese Entscheidung ist getroffen.”

Dieses Unternehmen kann eigentlich nur Stechert heißen und ist als Sponsor bereits seit geraumer Zeit bei Spielen der Bamberger Basketballer präsent. Die Firma Stechert hat vorzügliche Referenzen aufzuweisen. Die Reihe der Stadien die mit ihren Sitze ausgestattet ist, ist lang. Angefangen vom Olympiastadion in Berlin, über die BayArena in Leverkusen und die Stadien in Hamburg, Hoffenheim und Nürnberg bis zu drei Fußball-WM Arenen in Südafrika. In 2009 erwirtschaftete die Firma, die ihren Hauptsitz etwa 20 km westlich von Fürth in Wilhermsdorf hat, 26 Millionen Euro Jahresumsatz. Ob in ihrem Werbeetat die kolportierten 200-300.000 Euro Platz haben um die drittgrößten Halle Bayerns in Stechert-Arena umzutaufen, weiß ich nicht. Jedenfalls ist diese Summe für eine Firma dieser Größe schon ein Kraftakt.

Nach dem oben genannten Interwiew von Michael Stoschek scheint die Entscheidung ob nun die Halle Stechert-Arena heißt (gefällt mir nicht, klingt irgendwie schlüpfrig…) gefallen zu sein. Offiziell sollte die Präsentation in den nächsten Tagen erfolgen, denn bekanntlich läuft der Vertrag mit der Firma Jako zum 30.06.2010 aus.

So sehr ich das Engagement von Firmen wie brose, Stechert oder früher TSK befürworte, habe ich meine Zweifel, ob sich so etwas wirklich lohnt. Produkte dieser Firmen kann kaum ein Endverbraucher direkt erwerben, also ist das alte Marketing-Motto “win on sunday, sell on monday” ausser Kraft gesetzt.

Gut, auch ich habe im letzten Jahrtausend während meines Studiums als Nebenfach Marketing gehabt und weiß seitdem, dass es nicht immer nur um direkte monetäre Auswirkung geht, sondern auch um Erzeugung vom Stimmungen und das Bekanntmachen einer Marke. Insofern kann sich ein Engagement doch lohnen. Aber dies können Marketingfachleute sicherlich besser erklären.




Trainingshalle in Planung

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Endlich soll sie kommen, die lange ersehnte Trainigshalle für die Bamberger Basketballer. Gebaut werden soll sie gleich neben der Jako-Arena und soll den Hallennotstand beheben. Offiziell werden hauptsächlich Jugendmannschaften die Halle in Beschlag nehmen, so jedenfalls stand es in einem Artikel des Fränkischen Tags. Weiterhin war dort folgende Aussage von Manager Wolfgang Heyder zu lesen:

Sechs Korbanlagen, Kraftraum, zwei Büros sonst nichts.

Wohl höre ich die Botschaft, alleine mir fehlt der Glaube, um mal Goethe zu zitieren.
Will man wirklich eine Schmalspurhalle hinstellen? Wird hier nicht wieder eine Chance vertan, den Bamberger Basketball noch weiter zu profesionalisieren und zukunftssichere Strukturen zu schaffen? Gut, so eine Trainingshalle ist immer noch besser, als alles das, was bisher genutzt wird. Sprach man bislang aber nicht immer davon, dass permante Räumlichkeiten für Behandlungen und Besprechungen fehlen? Auch Umkleiden, die nicht den Charme von Schulturnhallen versprühen, wären den Profis sicher recht.

Oder wird jetzt der Öffentlichkeit nicht die ganze Geschichte erzählt und die Planungen gehen doch in die richtige Richtung? Es ist schon klar, man muss die ganze Sache taktisch angehen. Schließlich will und muss man ja den Segen der Stadt und obendrein noch erhebliche Zuschußmittel der öffentlichen Hand haben. Und da macht sich die Planung einer Trainingshalle für die Jugend immer besser, als dem ganzen Projekt von vornherein den Anstrich zu verleihen, es gehe hauptsächlich darum den Profis bessere Bedingungen zu verschaffen. Und das gewisse Stadträte immer noch nicht mit ganzem Herzen hinter dem Thema Basketball stehen, konnte man erst unlängst erleben. Denn zwei Politiker der Grünen zeigten sich mal wieder als die ewigen Nörgler und Bedenkenträger, als sie die Stadtwerkeentscheidung rund um den Verkauf der Jako-Arena im vergangenen Mai kritisierten.

Hätte ich Wünsche frei, würde ich die Halle gleich größer bauen und die Geschäftsstelle, eine kleine Hall-of-Fame (denn die Geschichte des Bamberger Basketballs wird von offizieller Seite fast totgeschiegen) und großzügige Behandlungs- und Besprechungsräume planen.  Auch vermisse ich ein Gesamtkonzept des Gebiets rund um die Jako-Arena. Warum baut man nicht gleich ein mittelpreisiges Hotel dazu? Bamberg hat sowieso Bedarf an Hotelzimmern. War nicht auch mal die Rede von Messehallen?
Aber Wünsche werden meist nur an Geburtstagen und Weihnachten wahr und beides ist zur Zeit nicht in Sicht.

Fazit: ich begrüße, dass endlich eine Trainingshalle in Angriff genommen wird, was ja auch Dirk Bauermann schon seit Jahren forderte.




Saisonvorschau 2009/2010

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Bis zum ersten Spiel am 9. Oktober bei Meister Oldenburg sind es zwar noch ein paar Tage, aber Gedanken zur neuen Spielzeit kann man sich schon machen.
Was wird die Saison 2009/2010 für die Bamberger Basketballer bringen? Die Erwartungen sind hoch, nicht nur bei den Fans, sicherlich auch bei Mannschaft, Management und Geldgebern. Bislang hat noch niemand offiziell die Saisonziele formuliert. Aber ein „Halbfinale + X” dürfte in dieser Saison mit diesem Kader nicht die Zielrichtung sein. Das Ziel kann und darf eigentlich nur sein, Titel zu gewinnen, sei es im Pokal oder Meisterschaft. Die Waffen – sprich Spieler – dazu dürfte man haben:
Im Aufbau regiert John Goldsberry, er ist der unumstrittene Stratege der das Spiel dirigieren soll. Hatte er nach seiner langwierigen Verletzung letzte Saison noch nicht beständig gute Leistungen gezeigt, sollte er jetzt endlich seinen Rhythmus gefunden haben. Ihm zur Seite gestellt wurde mit Brian Roberts ein Neuzugang, der ein deutliches Upgrade zu Filiberto Rivera darstellt. Roberts verfügt über einen stabilen Wurf und auch sein Zug zum Korb erinnert so manchen an Demond Mallet. Mal sehen, vielleicht entwickelt sich Roberts ja auch schnell zu einem Publikumsliebling.
Auf der Position 3 startet mit Casey Jacobsen mein absoluter Lieblingsspieler. Das alleine hat ja noch nichts zu bedeuten, aber die Qualitäten eines Casey Jacobsen sind unbestritten. Nach einem frustrierenden Jahr in der NBA und einer Spielzeit im Dress von Alba Berlin hat der verlorene Sohn also wieder den Weg zurück nach Bamberg gefunden. Dies allein kann man schon als Glücksfall bezeichnen. Ob er wieder eine so dominante Rolle wie im Meisterjahr 2007 spielen wird, daran glaube ich nicht. Nicht, dass er es nicht könnte, nein, dafür hat er diesmal deutlich stärkere Spieler neben sich auf dem Parkett, die das Talent und Können haben offensiv produktiv zu sein. Kurzum gesagt, er muss nicht mehr alleine die Last auf seinen Schultern tragen, er hat Verstärkung.
Kommen wir nun zur Position 4, die mit Peja Suput sehr stark besetzt ist. Wenn er will, ist er einer der besten Vierer der Liga. Er kann von Position 1 bis 4 alles spielen. Nicht nur wurfsicher von außen, er ist auch kräftig genug Gegenspieler durch die Zone zu schieben um sich Platz zu verschaffen. Spielte er die vergangenen beiden Spielzeiten mehr auf der Position 3 und hatte dadurch einen Größenvorteil, so hat er es auf der Vier mit ganz anderen Kalibern zu tun. Suput hat aber genug Qualität um sich auch hier durchzusetzen. Mit Roberts, Jacobsen und Suput hat Bamberg in der Starting Five schon echte Offensivgranaten, die jeder für sich locker 15 Punkte im Schnitt erzielen können. Alle drei können sowohl von außen, als auch unter dem Korb für Korbgefahr sorgen. Dadurch ist man für den Gegner schwer auszurechnen, was wiederum Platz für die anderen Akteure schafft. Unter dem Korb wird in der neuen Spielzeit wieder Elton Brown ackern, vor dem die meisten Gegner Respekt haben dürften. Ich kenne jetzt nicht die Kader der anderen Bundesligisten genau im Detail, aber einen so starken Center dürften nicht viele haben. Spontan fällt mir da nur Oldenburgs Boumtje² ein. Browns Stärken liegen ganz klar im Spiel in Brettnähe. Wenn man bei ihm eine Schwäche ausmacht, dann sind es seine Freiwürfe, deren Quote in der vergangenen Saison bei mageren 51% lag. Dies kann in engen Spielen schon mal auf ein „Hack-a-Brown” der Gegner hinauslaufen. Aber machen wir ihn nicht schlechter als er ist, er hat auf jeden Fall das Talent die meisten seiner Gegner zu dominieren.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass sich Bambergs erste Fünf mit Goldsberry, Roberts, Jacobsen, Suput und Brown zwangsläufig ergibt. Außer Trainer Fleming hat andere Vorstellungen und beginnt, wie in der letzten Saison mit Wyrick oder Taylor. Soweit so gut, aber hinter der Starting Five klafft aus meiner Sicht ein kleines Loch.
Für die Positionen 1 und 2 hat man ihn Karsten Tadda ein hoffnungsvolles Talent. Aber ihn jetzt gleich in die Rollen eines Leaders zu stecken, kommt bestimmt noch zu früh. Ebenfalls ein Pfand für die Zukunft ist Neuzugang Tibor Pleiß auf der Centerposition, der bei der Europameisterschaft in Polen nicht besonders viel Spielzeit erhielt. Wenn er aber spielte deutete er an, dass er über mehr Centerbewegungen verfügt als Tim Ohlbrecht, der nun in Bonn eine neue Chance erhält endlich zu zeigen, dass er mehr als nur ein Talent ist.
Einen festen Platz in der Rotation dürften auch noch Robert Garrett, Beckham Wyrick und Eric Taylor finden. Alle drei sind solide Rollenspieler, die an guten Tagen einen Ausreißer nach oben haben, ansonsten aber über den Status des Ergänzungsspielers nicht hinauskommen werden. Dies ist nicht negativ gemeint, von zweien bin ich ein richtiger Fan, ich mag ihre Art zu spielen. Zu erraten wer der dritte ist, dürfte den regelmäßigen Lesern dieser Seite bestimmt nicht schwerfallen.

Die Gegner
Wer am Ende Meister wird? Keine Ahnung, die letzten Jahre konnten auch die wenigsten einen sicheren Tipp abgeben. Man kann aber mit Sicherheit davon ausgehen, dass die großen Drei Berlin, Oldenburg und Bamberg in der Tabelle oben mitspielen werden. Es wird bestimmt auch wieder eine Cinderella-Mannschaft geben, so wie es die letzten Jahre mit Göttingen, Artland und Ludwigsburg der Fall war. Bei der Verpflichtung seiner Amerikaner kann man Glück, aber auch Pech haben. Hat man Glück, bekommt man für wenig Geld sehr gute Akteure, die, wenn man noch mehr Glück hat, dann auch gut zusammenpassen. Hat man Pech, dann geht es auf dem Tabellenfahrstuhl auch mal ganz schnell nach unten. Bestes Beispiel ist dafür letzte Spielzeit Bremerhaven gewesen.

Die Erwartungen
Bis jetzt verlief die Saisonvorbereitung reibungslos und verglichen mit vor einem Jahr geradezu traumhaft. Wie schon oben geschrieben sind die Erwartungen in Bamberg hoch. Was man sich aber am meisten wünscht ist Konstanz und zwar in dem Sinn, dass man nicht zu Saisonmitte wieder hektisch nach neuen Spielern sucht, weil die alten entlassen wurden. Aber mit Roberts, Jacobson und Pleiß hat man Spieler neu verpflichtet, die man entweder schon kennt, oder auf den ersten Blick (im Fall von Roberts) einen guten Eindruck hinterlassen.
Der Druck auf Coach Fleming wird sicherlich nicht kleiner, denn die Sponsoren haben ihre Taschen nochmals geöffnet und mindestens genauso viel Geld zur Verfügung gestellt. Die ist im Hinblick auf die angespannte Wirtschaftslage keine Selbstverständlichkeit und zeigt deren Verbundenheit zum Basketball und spiegelt die hervorragende Arbeit des Managements wider. In der Vergangenheit haben sich die Geldgeber schon öfters gefragt, ob und wie ihr Geld optimal angelegt wurde. Bei dem, was am Schluss herauskam, waren solche Fragen auf jeden Fall erlaubt.
Der Namensgeber der Basketballer tritt zwar offiziell nicht als Halleninhaber auf, es gibt aber Stimmen, die genau das Gegenteil behaupten. Aber das Hallenthema ist ad-acta gelegt, die Zukunft der Jako-Arena ist gesichert.

Ich freue mich auf die neue Saison und ich bin mir sicher, wir Bamberger Basketballfans werden eine Menge Freude haben.





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